DIE ENTDECKUNG DER SÄULEN DES OLYMPS
Bildformat des Originals: 300 mm x 200 mm
Bildbeschreibung:

Dieses Bild ist eine 3D-Studie zum Thema Objekt-Klonen mit Licht- und Schatten-Komposition. Es zeigt eine sorgfältig gestaltete Säule mit interessanter Materialstruktur, die jeweils auf einem Fünf-, Zehn-, Fünfzehn- und Zwanzig-Eck geklont wurde (siehe Abbildung links).

Die einzelne Eckenanzahl und Eckengröße gestattet, dass sich die Säulen des inneren Fünf-Ecks in gerader Reihe in den sie umgebenden Säulen wiederfinden (gelbe Pfeile) und die Abstände der Säulen in den Ecken jeweils gleich bleiben. Dadurch ist es möglich, diese Säulen durch gleichgroße Bogen zu Säulen-Ringen zu verbinden.

Jede geklonte Säule ist mit einem Strahler von oben bei 128 Grad (lokal) direkt beleuchtet (grüne Markierungen) und steht in einer großen mit bläulichem Dunst gefüllten Halle auf unebenem Boden. Durch die Drehung der einzelnen Klone mit ihren jeweiligen Strahlern um den Mittelpunkt (M) der vier

Ecken-Ringe ist das Licht der Strahler entsprechend geführt und variiert zentrumsbezogen geordnet. Mit der Dichte des Dunstes wurde zum einen die Streuung das Licht zum Erhellen der Schattenbereiche geregelt und zum anderen die Blicktiefe begrenzt. Die Säulen und Bogen verlieren sich in der Höhe und im Hintergrund und erzeugen in Verbindung mit dem winzigen Menschen eine starke Größenwirkung.