1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32

. 17. Die Schwell-Technik (Seite 1 von 3)
. .
Das Anschwellen der Linien wird bei jedem Parkettstein einzeln, entsprechend seiner Lage und Farbe gearbeitet. Daher ist ein Lageplan unverzichtbar.
Abbildung 18.1:
Lage des Parkettstein 1.1
über den Kreiszonen. Die
1. Kreiszone ist rot gefärbt.
Abbildung 18.2:
Parkettstein 1.1 aus dem Linearen Parkett mit durchgehender Linienstärke.
Abbildung 18.3:
Parkettstein 1.1 mit der anschwellender Linienstärke in dem Bereich der ersten und zweiten Kreiszone.
Der oben gezeigte Parkettstein 1.1 berührt nur die erste und zweite Kreiszone. Da ist der Schwan 1A2 (siehe Abbildungen unten) schon etwas komplexer. Er berührt 8 Kreiszonen. An ihm werde ich die Technik erklären, die ein kontrolliertes Anschwellen der Linien erlaubt. Diese Technik gewährleistet jede gewünschte Genauigkeit, je nachdem, welche Bildauflösung (Bildauflösung ist vergleichbar mit Vergrößerung) ich wähle. Im vorliegenden Fall arbeitete ich mit einer Genauigkeit von etwas unter 0,1 Millimetern.

Bevor ich beginne, lege ich die Elemente Außenkontur, Schmucklinien und Schnabel getrennt auf eine eigene Ebene. Die Trennung behalte ich bis zur Vollendung des Bildes bei. Diese Vorgehensweise ermöglicht mir ein problemloses Umfärben der einzelnen Parkettsteine bis hinunter auf die Element-Ebene zu jedem Zeitpunkt. Allerdings erhöht sich die zu verwaltende Datenmenge beträchtlich. Bei dem heutigen Stand der Technik spielt das aber keine große Rolle mehr.
Dieses Bild entstand mit 1 GB RAM, einem 800er Athlon und einer 120 GB/7200 Festplatte.

a
Abbildung 19.1:
Schwan 1A2 mit Außenkontur, Schmucklinien und Schnabel.
Abbildung 19.2:
Die weiße Außenkontur
Abbildung 19.3:
Die grauen Schmucklinien
Abbildung 19.4:
Der schwarze Schnabel
(Die Außenkonturen erhielten in Abbildungen 19.1 und 19.2 nur hier zur besseren Kennung einen Schatten).

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32